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Bundesliga Gewichtheben – Mutterstadt zieht ins Finale ein, Obrigheim verpasst Heimrecht knapp

Die letzten Bundesliga-Wettkämpfe sind in den Büchern. Während sich der AC Mutterstadt mit einem 3:0-Sieg in Chemnitz noch für das Finale qualifizieren konnte, verpasste der SV Germania Obrigheim trotz eines 3:0-Erfolgs in Schwedt das Heimrecht für das Finale nur knapp.

„Wir sind wahnsinnig stolz auf unsere Mannschaft. Wir hätten am Anfang der Saison nicht erwartet, dass wir am Ende unter den besten drei stehen“, sagt Stefan Mohr (sportlicher Leiter AC Mutterstadt) stolz. Mit 784,4:775,2 Relativpunkten setzten sich die Mutterstädter 3:0 beim Chemnitzer AC durch und qualifizierten sich damit auch dank der Schützenhilfe von Obrigheim für das Bundesliga-Finale, das am 30. April stattfinden wird.

Dabei gestaltete sich der Wettkampf doch noch einmal sehr spannend. Denn sowohl Weightlifting Shop-Athlet Max Lang als auch Enzo Kuworge und Hristo Hristov hatten mit Problemen zu kämpfen und konnten nicht ihre volle Leistung abrufen. „Ich hatte kurz vor dem Wettkampf eine gereizte Kapsel im Knie und wollte deswegen nichts riskieren. Ich habe dann im Finale aber noch mal die Möglichkeit die EM-Norm anzugehen. Das Hauptaugenmerk liegt aber darauf, dass wir das Finale erreicht haben, das freut mich sehr“, sagt Lang.

Der AC Mutterstadt hat sich mit einem 3:0-Sieg beim Chemnitzer AC für das Bundesliga-Finale qualifiziert.

So mussten sich die Mutterstädter bis zum letzten Versuch vom Niederländer Kuworge gedulden, bis sie endlich jubeln durften. Mit 229 kg im Stoßen sicherte der 20-Jährige dem ACM den Finalplatz. „Wir sind sehr glücklich, dass es im letzten Versuch noch geklappt hat“, so Mohr. Doch war Mutterstadt für die Finalteilnahme auch auf Schützenhilfe vom SV Germania Obrigheim angewiesen. Die Badener gewannen ihren letzten Wettkampf mit 929,8:822,8 Relativpunkten beim TSV Schwedt, verpassten damit aber die 941 Zähler, die sie gebraucht hätten, um am 30. April das Finale ausrichten zu dürfen.

„Unser Ziel war es, genug Punkte zu machen, um das Finale in Obrigheim ausrichten zu dürfen, das ist uns ganz knapp leider nicht gelungen. Dadurch war es aber auch ein sehr spannender Wettkampf. Ich bin super stolz auf unser Team – jeder hat alles gegeben“, sagt Weightlifting Shop-Athletin Lena Tomkowiak. Damit wird am 30. April der AV Speyer das Finale ausrichten und dann den SV Germania Obrigheim und den AC Mutterstadt bei sich begrüßen dürfen.

Chemnitz muss sich zweimal geschlagen geben

Für den Chemnitzer AC um Weightlifting Shop-Athletin Milena Thiele indes gab es am gestrigen Abend keine Punkte. Sowohl der AC Mutterstadt als auch der KSV Durlach erreichten mehr Relativpunkte als die Sachsen. So musste sich der CAC am Ende mit 775,2:814,7 Zählern auch dem KSV geschlagen geben.

Alle Ergebnisse und weitere Informationen sowie Hintergrundstorys findet ihr im Magazin bei unserem Bundesliga Spezial.

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