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Nationale Verbände kämpfen gegen IWF Entscheidung

Der Machtkampf innerhalb des Internationalen Gewichtheberverbandes IWF nimmt weiter an Fahrt auf.

Der Machtkampf innerhalb des Internationalen Gewichtheber-Verbandes IWF nimmt weiter an Fahrt auf. 

Nicht nur in den Sozialen Netzwerken werden die Stimmen gegen die Entscheidung des IWF Exekutivgremiums immer lauter, hatte dieses doch vor wenigen Tagen die Interimspräsidentin Ursula Papandrea im Rahmen einer Dringlichkeitssitzung aus dem Amt gedrängt (Wir berichteten).

Mittlerweile äußerten sich auch viele offizielle Stellen zur aktuellen Situation, allen voran der US Amerikanische Verband, USA Weightlifting. In einem am Mittwochabend US Amerikanischer Zeit veröffentlichten Schreiben, fordert USA Weightlifting Generalsekretär Phil Andrews die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung, binnen der nächsten 90 Tage. In seinem Schreiben an die Führungsetage der IWF, verlangte Andrews ebenfalls die Durchführung von Neuwahlen, die Einberufung einer unabhängigen Reformkommission, sowie die Bildung einer unabhängigen Disziplinar- und Ethikkommission.

Formell benötigt Phil Andrews 38 zustimmende Verbände, um gegenüber der IWF Führung einen außerordentlichen IWF-Kongress zu erzwingen. Am heutigen Morgen sicherten bereits über 30 Verbände eine Unterstützung des Antrags zu. Die Ausrichtung gilt somit als sehr wahrscheinlich.

Ebenso stellte Andrews die Athletenkommission in den Mittelpunkt und forderte deren Einladung zur außerordentlichen Mitgliederversammlung. Die Athletenkommission war es auch, die bereits am gestrigen Tage eine Online-Petition auf den Weg brachte, welche bereits zum jetzigen Zeitpunkt von mehreren tausend Menschen unterzeichnet wurde.

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Petition

In der Zwischenzeit äußerte sich auch der Bundesverband Deutscher Gewichtheber zu den Vorfällen der letzten Tage und veröffentlichte sowohl ein Statement in den Sozialen Medien, als auch eine ausführliche Stellungnahme auf der Verbands-Website.

Der BVDG bezieht klar Stellung gegen die Entscheidungen des IWF Exekutivgremiums.

Nun bleibt abzuwarten, wie sich die derzeitige IWF-Führung positioniert. Eventuell könnte sich die Absetzung Papandrea’s als Bumerang herausstellen und einen noch radikaleren Reinigungsprozess innerhalb des Verbandes auslösen.

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